AI, die im Arbeitsalltagankommt.
Drei Kursstufen, von den Grundlagen bis zum eigenen AI-Workflow. Aufgebaut auf Jahren täglichem Einsatz im Projektmanagement und in der Verwaltung, nicht auf Folienwissen.
«Wir müssten mal etwas mit AI machen.»
Die meisten Teams haben AI schon ausprobiert. Produktiv nutzen sie sie selten, weil das Verständnis fehlt: Wie funktioniert das Werkzeug, wo liegen die Grenzen, wann lohnt sich der Einsatz? Genau da setzen die Kurse an. Das Ziel sind informierte Nutzer, fähig dieses Tool effizient und wirkungsvoll einzusetzen.
Verstehen
Kurze Erklärungen mit Analogien und Live-Demos statt Folienschlachten. Maximal 15 Minuten am Stück.
Anwenden
Jedes Modul wird sofort am eigenen Laptop geübt, mit Aufgaben aus dem echten Arbeitsalltag.
Reflektieren
Was hat funktioniert, was nicht, und warum? Die Besprechung macht aus Übungen Urteilsvermögen.
Drei Stufen. Ein Weg.
Jede Stufe umfasst zwei Halbtage im Präsenzformat, mit Hausaufgaben dazwischen, in Gruppen von 8 bis 16 Teilnehmenden (Trilume 3: 8 bis 12). Gearbeitet wird mit ChatGPT, Claude und weiteren Tools, immer am eigenen Laptop.
Verstehen
- Wie AI funktioniert, und wo die Grenzen liegen
- Die Kunst des Promptens
- AI als Schreibassistent
- ChatGPT und Claude im Vergleich
- Custom GPTs und Claude-Projekte
Anwenden
- Fortgeschrittenes Prompt Engineering
- AI für Datenanalyse
- Bildgenerierung im Arbeitskontext
- Mehrstufige Workflows
- Datenschutz und AI-Governance
Delegieren
- Vom Chat zum System: Agenten führen
- Kontextdateien als Systemgedächtnis
- Eigene Skills und Commands bauen
- Workflows mit menschlichen Freigabepunkten
- Claude Code und Codex hands-on
Beispiele aus meiner Anwendung
und was wir gemeinsam bauen.
Der Unterschied liegt nicht im Chatfenster, sondern im Gerüst darum herum: Schreibnormen, Vorlagen und Kontextwissen, einmal sauber hinterlegt, machen aus rohem Input einen verlässlichen Arbeitsablauf. Drei Beispiele aus meinem echten Arbeitsalltag.
Die Notizen sind bewusst roh. Die Qualität kommt aus dem Gerüst, und genau dieses Gerüst baut ihr im Kurs für eure eigenen Abläufe. Beispiel nachgestellt und anonymisiert.
Vom Excel-Chaos zum tagesaktuellen Lagebild
Für eine Fachanwendung einer Bundesbehörde habe ich ein Reporting-Dashboard gebaut, das Rohdaten automatisch zu einem Lagebild für Führung und Fachbereich aufbereitet: Pendenzen, Fristen und Durchlaufzeiten, täglich aktuell statt monatlich von Hand.
Der gleiche Ansatz funktioniert überall, wo heute jemand Zahlen aus Systemen in PowerPoint kopiert: Kennzahlen einmal definieren, die Aufbereitung übernimmt das Werkzeug.
Darstellung aus Vertraulichkeitsgründen anonymisiert nachgebaut.
Fachantworten mit Quellenangaben statt Halluzinationen
Für das EES-Projekt habe ich ein «EES Desk» gebaut: einen Helpdesk, der Fragen aus dem Team und Stakeholdern direkt aus den massgeblichen Rechtsgrundlagen und Weisungen beantwortet, immer mit Quellenangabe zum Nachprüfen.
Übertragbar auf jede Organisation mit komplexem Regelwerk: Das Wissen liegt meist schon in euren Dokumenten. Es fehlt nur der Zugang in Sekunden statt Stunden.
Beispielfrage nachgestellt und vereinfacht.
Vom Kurs zum Werkzeug: Alle drei Beispiele sind in meinem echten Arbeitsalltag entstanden. Im Kurs lernt euer Team die Methode dahinter. Und wenn ihr solche Werkzeuge für eure Organisation wollt, baue ich sie als Mandat gemeinsam mit euch vor Ort.
Mandat oder Kurs anfragen →Aus der Praxis, mit Erfahrung.
Ich bin Nils Baier. Neun Jahre habe ich beim Bund die nationale Gesamtprojektleitung im internationalen EES-Programm verantwortet, einem der grössten IT-Vorhaben an der Schengen-Aussengrenze, inklusive Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und diversen EU-Agenturen.
Seit über zwei Jahren setze ich AI täglich im Projektmanagement und als Knowledge Worker ein: für Stakeholderanalysen, Risikomanagement, als Sparring- und Brainstorming-Partner, für Sitzungsberichte, Briefe und Analysen, die Minuten statt Stunden brauchen, und für Tools, die mein Team wirklich nutzt. Aus dieser Praxis sind die Trilume-Kurse entstanden. Ich unterrichte nichts, was ich nicht selbst im Einsatz habe.
Das Wichtigste vorab.
Jede Stufe umfasst zwei Halbtage von je etwa 3,5 bis 4 Stunden im Präsenzformat, mit Hausaufgaben dazwischen. Gruppengrösse 8 bis 16 Personen (Trilume 3: 8 bis 12), gearbeitet wird durchgehend am eigenen Laptop.
Einen Laptop sowie je einen ChatGPT- und Claude-Account. Für Trilume 1 reichen die Gratis-Versionen, ab Trilume 2 sind bezahlte Accounts empfohlen, für Trilume 3 erforderlich (dort zusätzlich: Claude Code oder Codex vorab installiert, Anleitung kommt von mir).
Ja, die Kurse finden bei euch vor Ort statt. Das hat einen praktischen Grund: Geübt wird an euren echten Aufgaben, in eurer Arbeitsumgebung.
Der Preis hängt von Gruppengrösse und Umfang ab, deshalb auf Anfrage. Im Kennenlerngespräch klären wir Bedarf und Rahmen, unverbindlich und kostenlos.
Für Trilume 1 genügt es, AI schon einmal ausprobiert zu haben. Trilume 2 setzt den ersten Kurs oder ein Selbststudium der Unterlagen voraus, die ihr vorab erhaltet.
Bereit für den ersten Schritt?
Im Kennenlerngespräch klären wir, wo dein Team steht und welche Kursstufe passt. Unverbindlich, 30 Minuten.
Kennenlerngespräch buchenoder per E-Mail: hello@trilume.ch